Aktuelles

Fragebogen ausfüllen. Foto: Andreas Breitling, Pixabay.com

Informationen zu den Beihilfen der Tierseuchenkasse NRW - bitte Antrag bis spätestens 31.10.2018 zurücksenden! -

Die Tierseuchenkasse NRW kann für beitragspflichtige Tiere auf Antrag Beihilfen für Maßnahmen zur Verhütung, Erkennung oder Bekämpfung von Tierseuchen gewähren. Da die Beihilfeleistungen europarechtlichen Vorschriften unterliegen, ist es erforderlich, dass wir von Ihnen einen unterzeichneten Generalantrag erhalten.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

BHV1: Übernahme von Kosten zusätzlich angeordneter BHV1-Untersuchungen in Risikogebieten

Die Tierseuchenkasse NRW finanziert die Kosten der Diagnostika und Untersuchungen zur Regeluntersuchung der BHV1 in rinderhaltenden Betrieben seit ca. 1998. Der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse hat den Beschluss gefasst, dass ab dem 15.10.2018 die Kosten zusätzlich angeordneter Untersuchungen in Risikogebieten, die über die Regeluntersuchung hinausgehen, übernommen werden.


Beratung mit Notebook auf dem Feld

Versand der Beitragsbescheide 2018 erst in der 2. Jahreshälfte

In diesem Jahr werden die beitragspflichtigen Tierhalter, d.h. die Halter von Rindern, Bienen und Geflügel ihren Beitragsbescheid nicht wie gewohnt im Frühjahr erhalten.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

BVD-Impfstoffkostenbeihilfe

In seiner Sitzung am 19.03.2013 hatte der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse beschlossen, eine Beihilfe zu den Kosten des BVD-Impfstoffes zu gewähren. Voraussetzung war, dass sich der Rinderhalter schriftlich verpflichtete, die Anforderungen zur Erlangung der Beihilfe mindestens drei Jahre einzuhalten.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Untersuchungen auf Brucellose und Leukose bei Rindern

Seit 1999 ist Deutschland von der EU als frei von Brucellose und Leukose anerkannt. Um die Seuchenfreiheit zu dokumentieren, müssen alle Rinderbestände spätestens alle drei Jahre untersucht werden. In Betrieben mit Milchviehhaltung erfolgt die Untersuchung über Tankmilchproben.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Ergänzung der Beihilfe zu den Impfstoffkosten zur Bekämpfung der BVD

In seiner 20. Sitzung hat der Verwaltungsrat der Tierseuchenkasse am 19.03.2013 beschlossen, eine Beihilfe zu den Impfstoffkosten BVD in Höhe von 3,00 € je Impfstoffdosis pro Rind zu gewähren. Am 10.03.2015 hat der Verwaltungsrat ergänzend beschlossen, dass auch eine Beihilfe gewährt wird zu den Kosten des BVD - Bovela - Impfstoffes in Höhe von 6 € je Impfstoffdosis pro Rind bei einmaliger jährlicher Anwendung.


Kühe auf einer Kurzrasenweide

Früherkennungssystem Rinder

Der Ausbruch der damals unbekannten Blauzungenkrankheit 2006 und 2007 ist vielen Milchviehhaltern noch in Erinnerung. Auch die Infektionswelle mit dem bis dato noch nie aufgetretenen Schmallenbergvirus im letzten Jahr zeigt, dass „neue“ Seuchen bzw. Krankheiten im Rinderbereich immer wieder eine Rolle spielen. Es gilt, sie möglichst früh zu erkennen, um die Verbreitung von Tierseuchen zu verhindern, Restriktionsmaßnahmen für gesperrte, aber nicht infizierte Bestände schnell aufheben zu können und Bekämpfungsmaßnahmen zu entwickeln.